Leserkommentar zum Artikel

LAG München: Urteil gegen Neugier am IT-Arbeitsplatz

Curiosity killed his contract: weil ein Systemadministrator einen etwas zu tiefen Blick in die Mailbox der Geschäftsführung warf, wurde ihm sein Arbeitsvertrag fristlos gekündigt. Er ging gerichtlich dagegen vor – und unterlag in zwei Instanzen.

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Schleudersitz für Systemadministrator

Beitrag von Markus Kaub
26.10.2009, 19:49 Uhr

Der arme Kerl! Sorry, aber wahrscheinlich hat er im vorauseilendem Gehorsam gehandelt und einfach nicht überlegt. Ist doch menschlich! Selbstverständlich darf man dabei nicht das Gesetz übertreten, aber wie oft werden in der Kaffeepause Dinge ausgeplaudert, die eigentlich höchst vertraulich sind? Wir waren doch alle mal in der Situation, oder?

Weitere Kommentare zu diesem Artikel

  • Ohne Titel von Wolfgang Stadler, Oberhaching, 28.10.2009, 10:59 Uhr

    Der Meinung des vorhergehenden Kommentares möchte ich doch ganz deutlich widersprechen. Selbstverständlich ist jedem Mitarbeiter im Rahmen seiner Tätigkeit auch zuzumuten, dass er die Tragweite seines Handelns auch in diesen Fragen abschätzt. Richtig ist, dass in den IT Abteilungen nur zu oft... » Weiterlesen

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