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Leserkommentar zum Artikel

Rätsel um Gefahr und Schuld bei der Lieferung

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) kann manchmal fast poetisch sein. So geht es beim Kauf und der Lieferung einer Sache um „Gefahr“ und „Schuld“. Gemeint ist hier der „Gefahrübergang“ und die Frage, wo der Leistungserfolg also der Leistungsort ist. Noch einfacher ausgedrückt. geht es um die Frage, wer haftet dafür, dass eine Ware beim Versand beschädigt wird oder verloren geht. Muss der Verkäufer eine neue Ware schicken oder muss der Käufer zahlen, obwohl er eine beschädigte oder gar keine Ware erhalten hat.

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Ohne Titel

Beitrag von S. Günther
02.10.2008, 20:00 Uhr

Ein sehr interessanter und hilfreicher Artikel. Unklar ist mir dennoch, wer haftet, wenn ein Unternehmer einem Verbraucher eine Ware verkauft und diese an ihn liefert, die Ware jedoch auf dem Weg vom Unternehmer zum Kunden vom Transportunternehmer beschädigt wird, der Kunde diese äußerlich erkennbar beschädigte Verpackung aber beim Transportunternehmer nicht rügt, sondern unterschreibt, dass er die Ware ordnungsgemäß erhalten hat, dann aber dem Unternehmer mitteilt, dass die Ware beschädigt sei und er Ersatz verlange. Für eine Klärung dieser Sachlage wäre ich dankbar. (info@4all-web.de)

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 32 Kommentare vollständig anzeigen

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